Ein kleiner Leitfaden zum Umgang mit Arthrose / Enzymkraft kann helfen

 

REGENERATION. Jeder Schritt beim Laufen schmerzt, jeder Wurf verursacht Qualen und jeder Sprung erzeugt Beschwerden? Eine mögliche Diagnose: Arthrose. Die abnutzungsbedingten Gelenkbeschwerden sind eine der häufigsten Krankheiten im Alter, aber auch immer mehr junge Menschen klagen bereits über Verschleißerscheinungen. Denn Arthrose kann generell jedes Gelenk betreffen, wenn der Gelenkknorpel, der natürliche Stoßdämpfer, zunehmend zerstört wird und letztlich Knochen auf Knochen trifft. (Advertorial)

 

Die Wurzeln allen Übels – Ursachen einer Arthrose

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer primären und einer sekundären Arthrose. Die Ursache der primären Arthrose ist nicht erforscht, man geht jedoch von einer erblichen Veranlagung aus, die allerdings nicht zwingend eine Arthrose nach sich ziehen muss. Eindeutiger zu bestimmen ist die sekundäre Arthrose, die auf äußere Einflüsse zurückzuführen ist. Dazu zählen Übergewicht, Verletzungsfolgen, ständige berufsbedingte oder sportliche Überlastung, Fehlstellungen und entzündliche Gelenkerkrankungen.

Warnsignale des Körpers – Symptome einer Arthrose

Arthrose ist keine plötzliche, überraschende Erkrankung, sondern ein schleichender Prozess über mehrere Jahre. Das ist Fluch und Segen zugleich. Es erschwert einerseits das frühzeitige Erkennen aufgrund der vergleichsweise harmlosen Anfangsschmerzen, kann aber andererseits durch entsprechende Aufmerksamkeit rechtzeitig und somit aussichtsreich behandelt werden. Je nach Stadium der Erkrankung stellen sich verschiedene Schmerzarten ein. Treten Beschwerden im Gelenk nur zu Beginn einer Bewegung, beispielsweise beim Anlaufen, auf, spricht man vom Startschmerz, der relativ schnell wieder vergeht. Der Knorpel ist bislang nur leicht angegriffen. In der nächsten Phase vergeht der Schmerz nicht, sondern wird aufgrund der großflächigeren Zerstörung des Knorpels während der Belastung noch größer (Ermüdungs- oder Belastungsschmerz). Ist das stark beschädigte Gelenk von entzündlichen Prozessen beeinträchtigt, leidet man unter einer sog. aktivierten Arthrose und Schmerzen selbst im Ruhezustand (Ruheschmerz). Weitere Zeichen sind abnehmende Gelenkbeweglichkeit, Knack- und Knirschgeräusche im Gelenk sowie Beschwerden bei feucht-kalten Witterungsverhältnissen.

Reaktionen auf Beschwerden – Diagnose und Therapie einer Arthrose

Betroffene Personen sollten möglichst rasch einen Arzt aufsuchen, um eine fundierte Diagnose zu erhalten. Diese basiert auf einer ausführlichen Patientenbefragung und einer gründlichen körperlichen Untersuchung, unterstützt durch technische Untersuchungsmethoden wie Ultraschall, Röntgen oder Magnetresonanztomografie. So kann eine alternative Beschwerdequelle ausgeschlossen und der Befund Arthrose zuverlässig gestellt werden. Ist dies der Fall, können verschiedene therapeutische Maßnahmen unter Anleitung von Experten eingeleitet werden. Dabei reicht das Spektrum von operativen (z.B. Arthroskopie, Knorpeltransplantation, Gelenkersatz), über medikamentösen zu nichtmedikamentösen Verfahren (z.B. Krankengymnastik, Elektrotherapie, Wärmebehandlungen). Bei Arzneimitteln sind nichtsteroidale Antirheumatika Wobenzym® plus Sport & Arthrose (Diclofenac, Iboprofen o.Ä.) einer Kortisonbehandlung eindeutig vorzuziehen. Alternativ empfehlen sich Enzymkombinationspräparate wie Wobenzym® plus. Es enthält hohe Konzentrationen der entzündungshemmend wirkenden Enzyme Bromelain und Trypsin sowie das Flavonoid Rutosid. Im Gegensatz zu den gängigen Schmerzmitteln hemmen Enzyme die Entzündung nicht, sondern fördern eine schnellere Ausheilung. Sie besitzen eine gleichwertige Wirkung wie klassische Schmerzmittel, sind aber deutlich besser verträglich. Möglichste Schmerzfreiheit ist wichtig, da sportliche Aktivität elementarer Bestandteil einer Therapie ist. Durch Bewegung werden störende Abbauprodukte des Stoffwechselprozesses im Gelenk abtransportiert, die Zirkulation der Gelenkflüssigkeit angeregt und so der Gelenkknorpel mit wichtigen Nährstoffen versorgt.

Mikroverletzungen durch hartes Training oder falsche Belastung sowie traumatische Verletzungen und Infekte rufen Entzündungsreaktionen in unserem Körper hervor. Entzündungsprozesse sind positive Abwehr- und Heilreaktionen, die unser körpereigenes Reparationssystem automatisch in Gang setzt, um den entstandenen Schaden über eine komplexe Reaktionskette zu beheben.

Schmerz ist zunächst ein positives Symptom

Diese körpereigene Regeneration und Reparatur ist zumeist recht schmerzhaft und mit einem Funktionsverlust bzw. einer Beeinträchtigung der Bewegungs-fähigkeit verbunden. Überwärmung, Rötung und Schwellung sind weitere Symptome einer Entzündung. Aber: Diese unangenehmen Begleiterscheinungen sind Anzeichen dafür, dass unsere Reparationsmechanismen bereits voll im Einsatz sind.

Entzündung weg, dadurch Schmerzen weg! Auf natürliche Art und Weise

Die natürlichen Enzyme in Wobenzym® plus spüren die Entzündung auf, aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers und beschleunigen den Heilungsprozess. Besonders wirksam ist die aufeinander abgestimmte Kombination aus den antientzündlich wirksamen Enzymen Bromelain und Trypsin sowie dem in Wobenzym® plus enthaltenen Flavonoid Rutosid. Rutosid unterstützt zusätzlich den abschwellenden Effekt der Enzyme und wirkt antioxidativ. Durch die Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes werden Gelenke und Muskeln verstärkt mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.

Wie kommen die Enzyme dorthin, wo sie wirken sollen?

Über die Nahrung aufgenommene Enzyme können nicht arzneilich wirken, da sie durch die Magensäure zerstört werden. Bei traumatischen Sportverletzungen und Überlastungsschäden empfiehlt sich daher die Einnahme eines Enzymkombinationspräparates, wie Wobenzym® plus. Diese Arzneimittel enthalten die abschwellend und entzündungshemmend wirkenden Enzyme in sehr hohen Konzentrationen. Ein magensaftresistenter Überzug schützt die Enzyme vor der Magensäure. So gelangen diese unbeschadet in den Darm, wo der Körper sie aufnehmen und die Heilkraft der Enzyme sich entfalten kann.

Enzyme bei akuten Verletzungen

Studien belegen, dass eine schnell eingesetzte Enzymtherapie die Heilungsdauer bei akuten Sportverletzungen (Distorsionen, Faserrisse, Brüche, Zerrungen, Prellungen, Luxationen, etc.) oder nach Operationen verkürzt und auch der Schmerz deutlich schneller reduziert wird. Dabei unterdrücken Enzyme, im Gegensatz zu den gängigen Schmerzmitteln, die Entzündung nicht, sondern fördern eine schnellere Ausheilung.

Enzyme bei Überlastungsschäden

Überlastungsschäden sind Verletzungen im Stützgewebe des Körpers. Kleinste Blutgefäße zerreißen und Gewebe wird zerstört. In der Folge kommt es zu Entzündungen, die Schwellungen und Schmerzen mit sich bringen. Zum Beispiel erleidet ein Großteil aller Läufer während einer Saison mindestens eine Verletzung wegen Überbelastung, wohingegen akute Verletzungen eher selten auftreten. Läuferknie und Achillodynie – für jeden Läufer schmerzhafte Schlagworte.

Einer starken Belastung sind die Kniegelenke beim Laufen ausgesetzt. Das sogenannte Läuferknie entsteht durch eine Reizung des Tractus iliotibialis – eine Sehnenplatte, die an der Außenseite des Oberschenkels zum Schienbein verläuft. Durch lange und intensive Läufe kann sich der Tractus verkürzen und reibt dann am Knie außen über dem Knochen. Das hierdurch vermehrt strapazierte Gewebe entzündet sich und es tritt ein stechender Schmerz an der Außenseite des Knies auf. Überlastungen der Achillessehne und daraus resultierende Entzündungen sind ebenfalls meist durch Lauftraining bedingt. Betroffen ist entweder die Achillessehne direkt im Ansatz am Fersenbein oder das die Sehne umgebende Gleitgewebe. Es kommt zu einer Entzündung mit den typischen Symptomen: Schmerzen, Schwellungen und Überwärmung der Achillessehne. (Info: Hersteller)

Weitere Informationen unter: www.enzymkraft.de

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